Weißwein – für Sie haben wir die besten ausgesucht!

Weißwein ist leicht und spritzig und zeichnet sich durch sein harmonisches Verhältnis von feiner Säure und Fruchtigkeit aus. Er ist der ideale Sommerwein und sollte auf keiner Gartenparty fehlen. Weißwein passt hervorragend zu leichten Salaten, zu Fisch und Meeresfrüchten, zu hellem Fleisch und zu Gegrilltem, zu Antipasti oder einfach nur als Aperitif.

Weißwein ist ein Wein, der aus hellen Trauben gekeltert worden ist. Die Beerenhaut muss nicht zwingend gelb oder grünlich sein, damit ein Weißwein entsteht, auch graue oder rötliche Färbungen sind möglich. Das Fruchtfleisch selbst enthält nur wenige Farbstoffe, der überwiegende Teil befindet sich in der Schale, so kann bei entsprechender Technik sogar aus roten Rebsorten ein weißer Wein gekeltert werden (Blanc de noirs).

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Aber auch im Winter bringt er helle Freude ins Glas und findet seine idealen Geschmackspartner in Käse, Weich- und Blaukäse, reifer Cheddar, nussiger Hartkäse, Serrano-Schinken, geräuchertem achs und Geflügel. Als Sekt oder gar Champagner oder vielleicht auch als Süß- oder Portwein findet er sich auf jeder Festtagstafel und überzeugt außerdem zu ostasiatischen Gerichten.

Frischer Sommerwein, reifer Burgunder, sauer-mineralischer Riesling – die Bandbreite der Weißweine ist riesig. Je nachdem welche Traubensorte verwendet wurde, aus welchem Weinbaugebiet der Wein stammt und welche Kellertechnik angewandt wurde, entstehen ganz unterschiedliche Weine. Eine Gemeinsamkeit haben all diese Weißweine: sie sind sehr hell in der Farbe. Die Schattierungen reichen dabei von fast durchsichtig bis hin zu einem tiefen goldgelben Ton.

Weißwein erhält seinen fruchtigen Geschmack und seine strohgelbe bis sonnige goldgelbe Färbung aus dem Fruchtfleisch und dem Saft der weißen Trauben. Anders als Rotwein wird er vor dem Fermentieren gepresst, so dass keine oder nur sehr wenige Gerbstoffe (Tannine) aus der Schale und den Kernen in den Wein gelangen. Aber nicht nur weiße Trauben werden zu Weißwein verarbeitet. Nimmt man rote Trauben und vinifiziert sie auf dieselbe Art, entsteht ebenfalls ein Weißwein, er wird allerdings Blanc de Noir genannt. Champagner zum Beispiel besteht meist aus den Rotwein-Sorten Spätburgunder (Pinot Noir) und Schwarzriesling (Pinot Meunier oder Müllerrebe genannt), die als Blanc de Noir ausgebaut werden. Die rote Farbe des Rotweins sitzt in den Schalen der roten Trauben – werden die Schalen entfernt, färben sie den farblosen Traubenmost nicht rot ein.

Wichtige Rebsorten!

Die beliebtesten Weißwein-Sorten sind neben Chardonnay der Riesling, Weißburgunder, Grauburgunder, Trebbiano, Chenin Blanc, Muskateller, Sauvignon Blanc, Gutedel und Grüner Veltliner. In Deutschland nimmt der Riesling fast ein Viertel der gesamten Weinanbaufläche ein.
Im Allgemeinen ist Deutschland ein ausgesprochenes Weißwein-Land. Fast zwei Drittel der gesamten Rebflächen stehen unter Weißwein-Reben.

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